Schadstoffsanierung

In Zusammenarbeit mit der Suva und dem Mutterhaus ANLIKER hat Läderach Weibel die eigene Abteilung «Schadstoffsanierung» mit der Spezialität Asbestsanierung aufgebaut. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag für den fachge­rechten Rückbau von asbesthaltigen Baumaterialien.

Bis 1991 wurde in der Schweiz Asbest in Baustoffen verwendet. Neben Faserzement, dem sogenannten «Eternit», enthalten ihn auch Beschichtungen, Mörtel und Bodenbe­läge aus jener Zeit. Dass das Einatmen von Asbeststaub Krebs hervorruft, war damals noch nicht bekannt.
Der Begriff Asbest stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet: unvergänglich. Einmal verbaut, sind asbesthaltige Baustoffe bei normaler Nutzung unproblematisch. Gefährlich wird es, wenn diese Materialien bei Umbauten oder Abbrüchen gefräst oder gebohrt werden. Dann kann sich der gesundheitsschädigende Staub freisetzen. Deshalb ist der Einsatz unter anderem in der EU und in der Schweiz verboten – heute stellt Asbest darum primär ein Entsorgungsproblem dar.

Läderach Weibel verfügt über Know-how und Inventar für professionelle Schadstoff­sanierungen, unter Einhaltung der erforderlichen Schutzmassnahmen.

Flyer Asbestsanierung (PDF)

 Martin Schenkel

Martin Schenkel

Leiter Schadstoffsanierung
Bauführer
Tel. +41 33 225 38 12 (direkt)

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